Here im back again! #2018

Nach einer „etwas“ längeren Auszeit bin ich wieder zurück. Es hat sich einiges getan in der vergangenen Zeit. Die wichtigsten Punkte dürften wohl sein:

  • Heirat
  • Kind
  • Hund
  • neue Wohnung
  • Kleingarten
  • neue Ausbildung
  • neue Arbeit

Es hat sich quasi fast alles verändert in meinem Leben.

Hochzeit

Geheiratet haben wir im Dez. 2015. Einen Tag zuvor ist „Monty“ unser hyperaktiver MONSTERBeagle, der uns derzeit etwas Kopfzerbrechen bereitet, bei uns mit eingezogen. Grad rechtzeitig um mit auf unser Hochzeitsbild zu kommen. Und am anschließenden  Tag nach der Hochzeit, flog das Weib in Ihren Urlaub auf die Seychellen(2Wochen). Naja wer hat, der kann. Der Alte geht knechten und sich um den kleinen Babyhund kümmern während sich das Weib, die Sonne ins Gesicht scheinen lässt. Naja.

Kurz darauf haben wir einen wahren Wohntraum bezogen. Unsere Wohnung sahen wir ……

ab dem Rohbau entstehen. Verliebt in sie, haben wir uns direckt nach dem ersten betreten der Räumlichkeiten. Da gab es nichts, oh doch, es gab Fenster … aber tatsächlich nicht mehr. Kein Bad, keine Türen, noch nichtmal Türzargen, kein Parkett, keine Treppe in die 2 Etage, nichts ausser Wände und die besagten Fenster. Doch schon zu diesem Zeitpunkt war klar. DAS IST SIE!

Masionette, Terrasse mit unverbaubarem Blick auf den Leipziger Flughafen und der Clou an diesem Blick ist, senkt man den Kopf vom Blick auf den Flughafen etwas nach unten, dann kann man direkt unseren neu erworbenen und mittlerweile lieb gewonnen Kleingarten sehen, der keine 100 Meter Luftlinie von unserem Haus entfernt liegt. Luxusausstattung  der sanitären Einrichtungen, Riesige Glastüren und Parkett mit Fussbodenheizung, 2 Eingänge. Wahnsinn im Komplettpacket. Ach ja, keiner trampelt uns am Wochenende auf dem Kopf rum, ausser vielleicht der Junior 🙂 , da wir im Dachgeschoss wohnen und dort auch ein neu eingebauter Fahrstuhl hällt. Der absolute Oberspeck ist aber der Mietpreis. Theoretisch dürfte man da nie wieder ausziehen, dass einzige Problem wird dann wohl irgendwann der vorhandene Platz werden, zwecks geplanten Geschwisterchen für Junior. Sollten wir aber lange genug durchhalten, könnten wir im Optimalfall einfach in die Wohnung  unserer Nachbarn ziehen, welche noch eine Raum mehr haben als wir.

Dann habe ich eine weitere Ausbildung zu meiner Vita hinzugefügt. Ich dachte es wäre eine gute Idee, wenn ich meine Fähigkeiten auf dem Gebiet der IT erweitere. Also habe ich zu meinem Fachinformatiker für Systemintegration noch den Informations- und Telekommunikationssystemkaufmann hinzufüge. Die betriebliche Projektarbeit habe ich bei der TVC GmbH geschrieben und dann erfolgreich bei der IHK verteidigt.

Anschließend habe ich mir erstmal eine neue Arbeit gesucht. Ich landete bei der Megaport GmbH. Hierbei handelt es sich um einen Amazon Versandhändler für hochwertige Gaming-Computer. Diese wurden bei uns im Unternehmen produziert und dann über die Amazon Plattform und ähnliche Vertriebswege verkauft. Dort war ich als IT Systemelektroniker angestellt, aber ich habe mich eher als Mädchen für alles gefühlt. Angefangen beim telefonischen und E-Mail Kundensupport, über das Computer bauen, hin zum bearbeiten der anfallenden Retouren, Reparaturen und natürlich auch mal in der Lagerverwaltung, war zwischenzeitlich alles dabei. Am Ende haben einfach die Nachteile die Vorteile überwogen und somit stand nach zweieinhalb Jahren fest, dass die Zusammenarbeit hier enden muss.

Da ich mich nun neu orientieren wollte, habe ich grob gefächert, mit meinen Bewerbungen den Markt geflutet und auf passende Angebote gewartet. Was auch ohne Probleme positiv verlaufen ist. An einem Freitag habe ich bei Megaport aufgehört zu arbeiten und am Montag bei Bosch Service Solution, als Kundenberater für Fleetmanagement angefangen.

Doch derzeit habe ich noch ein paar heiße Eisen im Feuer um die ich mich bemühe (DHL & MCDonalds IT Support). Die Stelle bei Bosch ist auf ein Jahr befristet, doch meine Chefin sagte mir schon, dass Sie eher an einer längerfristigen Anstellung meinerseits interressiert ist. Aber ich persönlich denke nicht, dass ich hier alt werden möchte. Die Arbeit macht mir Spass, keine Frage, aber die anderen Kriterien sind, sagen wir mal verbesserungsfähig.

Mir persönlich war eher wichtig, keine Lücke in meinem Lebenslauf zu haben, deshalb habe ich provisorisch die Stelle bei Bosch angenommen. Bosch ist ja keine kleine Hutzelbude, sondern ein Weltkonzern. Die kann man schonmal als Arbeitgeber in seiner Vita auftauchen lassen.

Unseren Kleingarten haben wir Mitte 2016 übernommen und sind leider immer noch dabei,  aufgrung mangelnder Zeit, die Überbleibsel von den Vorbesitzern zu entfernen und den Garten komplett umzustrukturieren. Abgrenzung von Anbaufläche und Rasenfläche, erstens damit der Hund nicht die ganze Zeit in den Beeten rumbudelt und zweitens damit Jakob seine eigene Seite hat. Ich habe schon so einige Sachen gemacht:

  • ein Tomatenhaus gebaut
  • neuen Kompost gebaut
  • Hochbeete angelegt
  • Baum ausgebudelt, andere umgesägt
  • Wege auf der Rasenseite entfernt und aufgefüllt und Rasen angelegt
  • Zäune gebaut
  • aus einer 2 Zimmerlaube eine 4 Zimmerlaube gemacht (Trennwände)
  • Tonnen von Steinen entsorgt oder einen neuen Aufgabe zugeordnet
  • usw usf …

…..

 

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