Robuste Galaxy S9 Serie (LG Trick)

Beim Galaxy S8 (Plus) splitterte schnell das nahezu rahmenlose „Infinity“-Display, das Galaxy S9 (Plus) zeigt sich im Falltest der Stiftung Warentest robuster. Hersteller Samsung schützt den Bildschirm des neuen Spitzen-Smartphones mit einem Trick, den LG schon beim V30 verwendet hat.

100 Mal den Boden berührt, 100 Mal kaum etwas passiert: Das Samsung Galaxy S9 (Plus) hat den Falltest der Stiftung Warentest erfolgreich bestanden. Zwar zeigten sich nach 100 Stürzen in einer Falltrommel  aus 80 Zentimetern Höhe auf Steinboden Kratzer am Rahmen der gestesteten Samsung-Modelle. Doch ernsthafte Beschädigungen, die die Funktionstüchtigkeit der Geräte beeinträchtigen, traten dabei nicht auf, berichten die Warentester. Im Falltest des Galaxy S8 (Plus) im vergangenen Jahr waren bereits nach 50 Stürzen die Displays gesplittert. Um das Galaxy S9 (Plus) besser gegen Display-Bruch zu schützen als das Vorgänngermodell, hat Samsung zu einem Trick gegriffen, den Wettbewerber LG Electronics schon im vergangenen Jahr beim V30 anwandte.

Robustes Galaxy S9 (Plus): Samsung greift zum LG-Trick

Samsung verwendet für den Rahmen des Galaxy S9 (Plus) eine härtere Aluminiumlegierung als für das Korsett des Galaxy S8 (Plus). Zum Außerdem ist beim neuen Flaggschiffmodell der Rahmen breiter und gerundeter – man spürt das deutlich beim Drüberstreichen mit dem Finger – und zieht sich mehr über das von robustem Gorilla Glass 5 bedeckte „Infinity“-Display als beim Vorgängermodell – so fängt der Rahmen beim Herunterfallen die Aufprallwucht besser ab und schützt so wirkungsvoller das Bildschirmglas.

 

http://www.areamobile.de/news/47198-robustes-galaxy-s9-plus-samsung-greift-zum-lg-trick

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